"Headquarters Historical Site of the the Ninth Chinese Red Corps" ·5 days ago
Taiqi in the morning



During the Anti-Japanese War (that’s the official translation) 1937-45, Zhejiang University moved to Meitan, more than 6 provinces and 3000km away. One can still find several buildings from that periode, including a catholic church.




A buddhist monastery



My friend, the earth god and his wife having a snack

A swim



Cai Ting’s shop

They are really into tea. ·6 days ago
curiosity

they are really into tea



and into chillies


more village life



food


More pictures from Meitan. ·8 days ago
big

in the morning


afternoon


village life






10 reasons to thank the party

They have special offers here. ·8 days ago

I just arrived at our place for the next few days and found some great gadgets in my bathroom (from left to right, starting in the back):
Woman&Man Vibrating (wtf?) & Condom
Night Light Natural Rubber Latex Male Condom
Man’s underwear …a great offer at 10 Yuan!
Kslus – Holy Oil “Enjoy the comfort fun” “…Men of God oil: eradiction of premature ejaculation…”
Women Sex Oil – Ladies exciting style (no shit!)
Three safety razor blades
Sanitary Lotion male and female versions, marked only in Chinese. I guess foreigners don’t care.
Compressed Towel “Place the towel in water for seconds and see what will happen!”
Women’s underwear
Totally unrelated fact: Guizhou has some similarities to Pandora. Really!
Preparing for Guizhou. ·13 days ago

Can you spot the Schnaps?
(Inspired by the great flickr-group whats in your bag.)
Paketband rettet Leben. ·56 days ago

34°C draußen, 32°C drinnen.
Farmer Yang ·60 days ago
I’ve heard about this story before and Melissa Chans summary is one of the better ones.
Katze im Schnee ·61 days ago

Kein Text.
The great cat attack of 2010. ·115 days ago

Früher: China Splitter ·115 days ago
von Schoasch, Mai 2010
Griass Eich,
jetzt wirds mal wieder Zeit für einen China Splitter: Merkwürdigkeiten aus dem Reich der Mitte…

Früher, ja, früher, da hieß es noch: die Revolution frißt ihre Kinder! Aber heid? Heid is die Prohibition, die Prohibition wäscht die Brotzeitbox im Handwaschbecken-Platz. (Bild) Ja, für einen Al Wang is da kein Platz mehr. Der geht höchstens no aufs Klo, aber selbst da wird des Risiko minimiert mit so gschleckten Warnungen wie: Schiff und fall vorsichtig! (Bild)
Wia soll ma sich da no zurechtfinden bei dem Chaos?

Sherlock Schoasch (Bild) macht sich auf, die Abgründe der chinesischen Seele zu ergründen. Als erster Grundsatz: gehe nicht aus dem Haus, bevor du nicht dein Leben dreimal durchdacht hast. Wenn man dermassen sein Leben beautifiziert (Bild) und seine Haut durch Rasenmähen geschützt hat, sollte man sich auf der Straße beim Outing zivilisiert benehmen (Bild).


Man woass ja nie, wann ma die Passanten wieder trifft und diese einen berühren wollen (Bild), was ma natürlich zu verhindern woass, indem ma sich schnell in Richtung Ensemble (Bild) aus dem Staub macht.


Nachdem man also den Tücken im Leben eines Stodaras (Städtebewohners) entflohen ist, hält das Landleben ganz eigene Herausforderungen bereit. Geht also dem Lebendvieh aus dem Weg, bevor es Eich verwounden ko (Bild).

Glücklich der, mit dem die Macht ist. Aber, vorsichtig du sein musst (Bild). Denn um den Pfad zu finden, muss erst die Rübe ab! (Bild).


Den Pfad sollte man, wenn ma scho kopflos ist, mit Vorsicht behandeln (Bild), denn die Strasse ist so schmuus (glatt) (Bild), dass oan leicht aufs Maul haud.


Aber seits beruhigt: auf dem Tollet muass ma koan Zoll bezahlen (Bild), auch wenn ma davon koa Wort versteht (bild). Zum Teufel also mit den Teufeln (Bild). Kopf hoch, denn Ihr seid die Engel der göttlichen Reise (Bild).



Wer sich darauf koan Reim machen kann, macht nichts,
nicht jeder ist zum Philisoposophen geeignet.
Schwarzes Gold aus
meinen Lungen,
selten hat man dich
besungen,
doch wie oft bist du
erklungen
aus der Lungen
Niederungen!
Jetzt wo mei lieber Euro an Härte verliert, muass i no schnell in die Bank of China, um mir harte Währung zu beschaffen. Wer Geld wechseln will und dazu ein chinesisches Konto besitzt, erlebt was. Man nähert sich schon etwas skeptisch dem halbrunden, heruntergekommenen Bau, dem man sein Geld anvertraut.
Am Eingang steht so ein Adriano Celentano in Uniform auf 1,5m gestaucht, herzhaft in die Tiefen seines Körpers hineinhorchend um dann der Schweinegrippe und anderen Krankheiten zum Trotz den Eingang im 10 Minuten Takt mit seinen
innersten Errungenschaften zu verschönern.
In einer chinesischen Bank gibt es keine Privatsphäre, aber trotzdem hat die Filiale in Langfang den Versuch gestartet, die Geldspender geordnet an die Schalter zu lenken. Dazu wurde ein Automat aufgestellt, der Nummern verteilt, nach denen man aufgerufen wird. Ich war jetzt scho oft dorten, wenn wieder die Steuer und Miete fällig waren und hab mir brav die Nummer gezogen.
Was mi immer gwundert hat: warum dauert es ewig, bis ma dran kommt? Es kann vorkommen, dass ma sich eine Nummer ziagt, und trotzdem nie dran kommt. Da sitzt ma also zivilisiert und wartet, bis ma an die Reihe kommt, bis man eines Tages merkt: die Nummer sagt immer 250 (Anm. des Übersetzers: Trottel) und nur Trottel ziehen sich die Nummer und warten, bis sie an die Reihe kumman. Der normale Chinese drängt sich nach wie vor an die Schalter, an dem bereits 3 Kunden auf einmal bedient werden.
Multitasking in einer chinesischen Bank is einzigartig: der Einzahler und der Abheber neben dem Kontochecker und dem Interessierten. Spannend wird es immer, wenn der Ausländer dasteht, die Bankkauffrau das Kontobuch an die Panzerglasscheiben druckt und fragt: wiavui hättens denn gerne? Scho steht mein Vermögen den Chinesen weit offen, die Leute drücken sich mit der Nosn an die Scheiben, weil des is interessant, während i sog, Ivan (10.000) und fian Buam no a Radl Wurst.
Meine Wohnung erinnert mich jedes Mal an Venedig: wenn ich mein Bad betrete, umgibt mich ein Hauch von Grande Canale.
Also, lüftets gscheid durch
Schoasch

